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Gedichte von: August von Platen

  Abschied von der Zeit
  Abschiedswort an die Freunde
  Acqua Paolina
  Amalfi
  An der Matt
  An die neue Schule
  An die Schöne
  An eine Geißblattranke
  An einen deutschen Fürsten
  An einen Ultra
  An Franz den Zweiten
  An Goethe
  An Rückert
  Anteros
  Auch ein König
  Aus einem Chor des Sophokles
  Bei der Nachricht von Bonapartes Einzug in Paris 1815
  Bilder Neapels
  Bist du der Freund, weil du mein Herz gewinnest...
  Choröbus der Kassandra
  Das erlauchte Gewissen
  Das Fischermädchen in Burano
  Das Genie in Republiken
  Das Grab im Busento
  Das Sonett an Goethe
  Der Pilgrim vor St. Just
  Der Placidia Grab in Ravenna
  Der Rubel auf Reisen
  Der sich schaffend hat erwiesen siebenmal...
  Der Strom, der neben mir verrauschte, wo ist er nun...
  Der Trommel folgt' ich manchen Tag, und an den Höfen lebt' ich auch...
  Der Vesuv im Dezember 1830
  Die beiden Rosen
  Die Fischer auf Capri
  Die Fülle dieses Lebens erfüllt mich oft mit Schrecken...
  Die Liebe hat gelogen...
  Die Najade
  Die Sterne scheinen, und alles ist gut...
  Die Sänger des Altertums
  Die Tulpe
  Die wahre Pöbelherrschaft
  Dieser Tag sei laut gepriesen...
  Du bist der Wandersmann, der auf der weiten Fahrt...
  Du scheust, mit mir allein zu sein...
  Du sprichst, daß ich mich täuschte...
  Du wähnst so sicher dich und klug zu sein...
  Eamus omnis execrata Civitas
  Ehedem
  Ein Frühlingsatem kommt aus deinen Landen her...
  Einladung zu einer Schweizerreise
  Einmal will ich, das versprech ich, ohne Liebgekose leben...
  Elegie
  Entspringen ließest du dem Ei die Welt...
  Epistel
  Erforsche mein Geheimnis nie...
  Es liegt an eines Menschen Schmerz, an eines Menschen Wunde nichts...
  Es lächelt, voll von Milde, mir manches Angesicht...
  Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite...
  Es sei gesegnet, wer die Welt verachtet...
  Europas Wünsche
  Farbenstäubchen auf der Schwinge...
  Florenz
  Fragment des Arschilochos
  Freiheit und Knechtschaft
  Freund aus deinen kalten Zügen...
  Geisterfurcht
  Gelöstes Problem
  Genie und Kunst
  Gesang der Toten
  Gesellig wandern werd ich nicht mit dir...
  Grabschrift
  Hab ich doch Verlust in allem, was ich je gewann, ertragen...
  Harmosan
  Herein, ergreift das Kelchglas! Was wollt ihr weiter tun...
  Herrscher und Volk
  Hier, wo von Schnee der Alpen Gipfel glänzen...
  Horaz und Klopstock
  Hymnus aus Sizilien
  Ich bin wie Leib dem Geist, wie Geist dem Leibe dir...
  Ich möchte gern mich frei bewahren...
  Ich möchte, wenn ich sterbe, wie die lichten...
  Ich schleich umher...
  Im Leben fühl ich stets, ich weiß nicht, welche Qual...
  Immer erhält die Verliebten wach...
  In Rorschach
  In Rousseaus Stube auf der Petersinsel
  Ist's möglich, ein Geschöpf in der Natur zu sein...
  Jahre schwanden, dieser Busen ist von Liebe rein gewesen...
  Kassandra
  Klagen eines Volksstammes
  Klaglied Kaiser Otto des Dritten
  Lebensstimmung
  Licht
  Lied
  Los des Lyrikers
  Luca Signorelli
  Manier
  Morgenklage
  Nach den Freiheitskriegen
  Nicht viel und zu viel
  Noch im wollustvollen Mai des Lebens...
  O schöne Zeit, in der der Mensch die Menschen lieben kann...
  O süßer Tod, der alle Menschen schrecket...
  O Tor, wer nicht im Augenblick den wahren Augenblick ergreift...
  O wäre, dich zu lieben, mein einziger Beruf...
  Ode an Napoleon
  Philia
  Privilegien der Freiheit
  Republikanische Völker
  Rückblick
  San Vitale in Ravenna
  Saul und David
  Schlummer, deine sel'ge Macht...
  Seid doch nicht so droll'ge Käuze...
  Selbstlob
  Shakespeare in seinen Sonetten
  Sieh, du schwebst im Reigentanze; doch den Sinn erkennst du nicht...
  So war ich ein Ball des Geschicks nur? Die Liebe, sie schied und sie kam...
  Sogenannte Freiheitskriege
  Sollen namenlos uns länger...
  Sonett
  Sonett nach Camoens
  Sonette dichtete mit edlem Feuer...
  Sophokles
  Sprache
  Sprüche und Bilder
  Tristan
  Venedig
  Verfall
  Wach auf, wach auf! o Hafis, wir lieben den Wein, wie du...
  Wann des Gottes letzter, milder...
  Warm und hell dämmert in Rom die Winternacht...
  Was gibt dem Freund, was gibt dem Dichter seine Weihe...
  Was gleißt der Strom mit schönbeschäumten Wogen...
  Was ist's? Was soll geschehn? Die Zeiten sind verwirrt...
  Wehe, so willst du mich wieder...
  Wem Leben Leiden ist und Leiden Leben...
  Wenn ich hoch den Becher schwenke, süßberauscht...
  Wer immer Gott ergeben, er opfert sich der Welt...
  Wer wußte je das Leben recht zu fassen...
  Wie ein Verlorner an verlaßner Küste...
  Wie einer, der im Traume liegt...
  Wie rafft' ich mich auf in der Nacht, in der Nacht...
  Wiegenlied einer polnischen Mutter
  Winterlied
  Wohl mit Hafis darf ich sagen...
  Während Blut in reichen Strömen floß dem Wahne, floß der Zeit...

147 Gedichte von August von Platen gefunden.


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