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Gedichte von: Paul Fleming
Als Anemone...
Als der Kunstreiche Johann Rudolff Stadeler aus der Schweitz - auf dem Meydan zu Ispahan in Persien jämmerlich niedergesebelt wa
Als die Fürstl. Holst. Gesandten mit dero Komitate von Moskaw nacher Persien auffbrachen
Als Echo ward zu einem Schalle...
Als Er Sie schlafend funde
Als Er wieder mit Ihr außgesöhnet war
Als etliche seiner Freunde von ihm zogen
An Adelfien
An Amorn
An Anemonen (Ode)
An Anemonen (Sonett)
An Anemonen Nachdem er von Ihr gereiset war
An Balthien
An Basilenen Nach dem Er von Ihr gereiset war
An das Jahr - daß es doch balde verlaufe
An den Fluß Moskaw - als er schiede
An den Mohn
An den Ort - da Er Sie erstlich ümmfangen
An den West-wind - Daß Er Sie zu Ihm bringe
An Deutschland
An die große Stadt Moskaw - als er schiede
An die Wolge zu Niesen
An Dulkamaren
An H. Martin Christenien über Ableben dessen Vatern - Mutter und Schwester
An Ihren Spiegel
An Kandien - Daß es Ihm unmöglich sey - Ihr zu theile zu werden
An Makarien
An meinen Erlöser
An seine Thränen - Als Er von Ihr verstossen war
An seinen Ring
Andacht
Auf den Tod eines Kindes
Auf H. Georg Glogers Med. Cand. Seeliges Ableben
Auf H. Johann Friedrich Schröters und Marien Magdalenen Weinmans Hochzeit. An das Frauenzimmer und Gesellschafft
Auff Abscheiden zweyer Vertrauten
Auff den lustigen Flecken Rubar in Gilan - hinter den Caßbinischen Gebürgen - in welchem die Holst. Gesandschafft den xxiij. Jen
Auff die Italiänische Weise: O fronte serena
Auff eines Kindes Ableben
Auff eines seinen Nahmens Tag In Astrachan geschrieben - m. dc. xxxviij. im Julio
Auff Ihr Abwesen
Auff ihr Verbündnüß
Auff Ihre Gesundheit
Aurora schlummre noch an deines Liebsten Brust...
Außerwählte nach der einen...
Bekändtnüß
Bey einer Leichen
Braut-Lied
Danck-Lied
Dem Wolgebohrnen Herrn - Herrn Dietrich von dem Werder
Der CII. Psalm
Der CXXX. Psalm
Ein getreues Hertze wissen...
Eine hab' ich mir erwählet...
Elegie An sein Vaterland
Er beklagt die Enderung und Furchtsamkeit itziger Deutschen
Er bittet Sie zu sich
Er hat alles wol gemacht
Er redet die Stadt Moskaw an - Als er ihre vergüldeten Thürme von fernen sahe
Er verwundert sich seiner Glückseeligkeit
Erbarme du dich meiner Quahlen...
Es ist unverwand - mein Hertze...
Es ist ümmsonst - das klagen...
Für eine Jungfrau
Gedancken - über der Zeit
Geht - ihr meine Thränen - geht...
Grab-schrifft Eines jungen Bähren - der gehetzet worden war
Hephata
Herrn Pauli Flemingi der Med. Doct. Grabschrifft - so er ihm selbst gemacht in Hamburg - den xxiix. Tag deß Mertzens m. dc. xl a
In grooß Neugart der Reussen - m. dc. xxxjv
Ist dieses nun das süße Wesen
Laß dich nur nichts nicht tauren...
Loob eines Soldaten zu Fusse
Loob eines Soldaten zu Rosse
Madrigal
Mag denn kein Rath und Trost mir lindern meine Pein...
Mein Unglück ist zu groß...
Muß sie gleich sich itzund stellen...
Nach deß vj. Psalmens Weise
Neue-Jahrs-Ode m. dc. xxxiij
Ode An Herrn Grahmannen - als derselbte in Astrachan den m. dc. xxxijx. wie vorigen Jahres zu Ardefil in Persien von einer hitzi
Tugend ist mein Leben...
Ueber Gedächtnüß seiner ersten Freundinn
Ueber Herrn Martin Opitzen auff Boberfeld sein Ableben
Und gleichwol kan ich anders nicht...
Von sich selber
Was säumst du dich - O Seele - zu zerspringen...
Wenn du mich köntest lieben...
Wil sie nicht - so mag sies lassen...
Wol dem - der Gnad' ümm Recht kan finden...
Wolte sie nur - wie sie solte...
Zu Terki in Zirkassen - im Rück-zuge aus Persien - auff eines seinen Nahmens Tag
Zur Zeit seiner Verstossung
92 Gedichte von
Paul Fleming
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