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Paul Fleming An den Fluß Moskaw - als er schiede (Paul Fleming)Fleuß sanffte / wie du thust / in beyden Ufern hin / fleuß deine Stadt vorbey / die große / die gepreiste / die nun das ander mahl sich uns so gut erweiste / durch welcher Urlaub wir nun in den Auffgang ziehn. Verbleib' ich so gesund / als wie ich itzo bin / und komm' ich wieder heim / als wie ich ab verreiste / So sey dirs zugesagt mit Mund und gantzem Geiste / du solt mir nimmermehr nicht kommen aus dem Sinn'. Ich will dich so bekand / als meine Mulde machen / die itzund über mir nicht allzusehr wird lachen / weil ich fast nicht denck heim ein halb-verlohrner Sohn. Nim diese Hand voll Klee / im mangel der Violen / zu treuen Günsten an. Ich dichte schon den Thon. Lauff / Erato / alßbald / die Zyther her zu holen. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Deutsche Gedichte" ISBN: 3-15-002455-2 Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Fleming Gedichte? Bitte klicken Sie Paul Fleming. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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