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Paul Fleming Auff den lustigen Flecken Rubar in Gilan - hinter den Caßbinischen Gebürgen - in welchem die Holst. Gesandschafft den xxiij. Jen (Paul Fleming)Du Lustthall der Natur / aus welchem wir von weiten deß Taurus langen Gast / den Winter / lachen aus; Hier tieff spatziren gehn in einer Nais Hauß die gülden heist und ist; Da alle Fruchtbarkeiten auf Chloris grüner Brust / und Thetis Schoß sehn streiten dort so viel Dryaden die Hügel machen krauß / darvon Silenus bricht / so manchen dicken Strauß / und jauchtzet durch den Pusch mit allen seinen Leuten. Osyris der ümmarmt die Oreaden hier; Pomona hegt das Gold der hohen Pomerantzen / Läst die Narzissen stets mit den Violen tantzen. Fürst aller Liebligkeit / was sing' Ich deine Zier? Das Lufft-Volck führt ümm dich ein ewiges Gethöne / Daß ja nichts ümm und an gebreche deiner Schöne. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Deutsche Gedichte" ISBN: 3-15-002455-2 Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Fleming Gedichte? Bitte klicken Sie Paul Fleming. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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