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Gottfried August Bürger Trauerstille (Gottfried August Bürger)Sonett. O wie öde, sonder Freudenschall, Schweigen nun Paläste mir, wie Hütten, Flur und Hain, so munter einst durchschritten, Und der Wonnesitz am Wasserfall! Todeshauch verwehte deinen Hall, Melodie der Liebesred' und Bitten, Welche mir in Ohr und Seele glitten Wie der Flötenton der Nachtigall. Aber nun, o milde Liebesflöte, Wecke mich beim letzten Morgenschein Lieblich statt der schmetternden Trompete. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gedichte" ISBN: Unbekannt Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Bürger Gedichte? Bitte klicken Sie Gottfried August Bürger. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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