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Richard Dehmel Vergißmeinnicht (Richard Dehmel)Vergißmeinnicht in einer Waffenschmiede - was haben die hier zu tun? Sollte heimlich der Friede hinterm Hause am Bache ruhn? Dumpf fallen die Hämmer in hartem Takt: Angepackt, angepackt, die Arbeit muß zu Ende! Und das Eisen glüht, und das Wasser zischt, und wenn der Schwalch die Flamme auffrischt, glänzen die schwarzen Hände. Aber manchmal blickt ein rußig Gesicht still nach dem himmelblau blühenden Strauß. Dann scheint's, eine Stimme singt hinterm Haus: Vergiß mein nicht! Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Vom goldnen Überfluss" ISBN: Unbekannt Herausgeber: R. Voigtländers Verlag Mehr Dehmel Gedichte? Bitte klicken Sie Richard Dehmel. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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