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Muhammad Schams ad Din Hafis Aus dem Sinn will eines, was mir... (Muhammad Schams ad Din Hafis)Aus dem Sinn will eines, was mir liegt darin, nicht gehn, Eine wandelnde Zypresse aus dem Sinn nicht gehn. Aus dem Hirn des wirren Hauptes wird dein Wangenbild Mir trotz Himmels Ungunst, Weltlaufs Ungewinn nicht gehn. Mit dir schloß ich im Beginn der Welt den Bund und will Bis zum Weltend' aus dem Bund vom Anbeginn nicht gehn. Alles, was im Herzen außer deiner Liebe wohnt, Soll aus meinen Herzen, sie nur soll dahin nicht gehn. Also wohnt der Liebe Schmerz in meinem Sinn, daß er, Wenn die Sinne mir vergehn, wird aus dem Sinn nicht gehn. Wer nicht will, daß ihm wie Hafis schwindeln soll das Haupt, Soll den Liebesweg, den ich ge- gangen bin, nicht gehn! (Übersetzung: Friedrich Rückert) Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gedichte aus dem Diwan" ISBN: 3-15-009420-8 Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Hafis Gedichte? Bitte klicken Sie Muhammad Schams ad Din Hafis. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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