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Hugo Ball Die Ersten (Hugo Ball)Die Ersten sinds, sie sind im besten Zug Vom willenlosen Haufen sich zu lösen. Erkennend eitel Schimmer, seichten Trug Der großen Reden abgenutzte Blößen, Klangvolle Phrasen, ein vereinter Schwall Der überflutet Erdehöhen und Täler, Allüberall der gleiche Wiederhall, Der gleiche Köder und der gleiche Wähler. Wohl wächst der Massen Schrei nach Glück und Brot Doch übertönt er nicht die Worte der Vertreter, Es fallen Opfer tiefster Seelennot, Die Masse fällt dem Zeichen der Verräter. So lausch ich freudig, wenn mit wildem Schrei Die Brust erfüllt von froher Zukunft ahnen Sich einer ringt vom Heerdentaumel frei Kraftvoll empor auf selbstgewollten Bahnen. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Die nichtgesammelten Gedichte" ISBN: 3-928660-67-5 Herausgeber: Faber & Faber Verlag Mehr Ball Gedichte? Bitte klicken Sie Hugo Ball. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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