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Gottlieb Konrad Pfeffel Heinrich der Große (Gottlieb Konrad Pfeffel)Der große Heinrich kroch auf allen Vieren Mit seinem Sohn, der auf ihm ritt, In einem Saal umher. Schnell öffnen sich die Türen: Der Abgesandte von Madrid Tritt ins Gemach und sieht ihn galoppieren. »Herr, sind Sie Vater?« ruft der Held mit heiterm Mut Und liegt noch immer auf den Händen. »Ja, Sire«, versetzt der Don. »Gut«, sagt Heinrich, »gut So kann ich meinen Zug vollenden.« Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Skorpion und Hirtenknabe" ISBN: 3-87164-032-8 Herausgeber: Maximilian Dietrich Verlag Mehr Pfeffel Gedichte? Bitte klicken Sie Gottlieb Konrad Pfeffel. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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