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Gottlieb Konrad Pfeffel Der Fund (Gottlieb Konrad Pfeffel)(1778) Ein Enkel Theuts von modischem Gefühle, Ein Genius, mit Namen Legion, (Denn ihrer, Freund, sind nun in Deutschland viele) Tat einen Ritterzug nach Albion, Um, wie es Göthen einst gelungen, Die Muse Shakespears auszuspähn Und des Kothurns Begeisterungen Mit kühnem Aug ihr abzusehn. Er kömmt nach Stratfort, küßt mit Wonneschauer Den Maulbeerbaum vom großen Mann gepflanzt, Und tritt ins Heiligtum, um dessen fahle Mauer Noch oft um Mitternacht ein Chor von Elfen tanzt. Der Finkenritter sucht in allen Ecken Den fernen Schatten auf; allein sein Adlerblick Entdecket nichts; er flucht auf sein Geschick Und zog schon seinen Dolch, als er mit süßem Schrecken Noch unversiegt des Dichters Nachttopf fand. Er bringt ihn im Triumph ins deutsche Vaterland. So prangte Manchas Held mit seinem Wunderbecken. Itzt schüttet er ihn aus... das war ein Wetterguß! Kopf weg, ihr Deutschen! Was darin gewesen, Könnt ihr im Meßkatalogus, Artikel Trauerspiele, lesen. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Biographie eines Pudels" ISBN: 3-7846-0134-0 Herausgeber: Langewiesche-Brandt KG Mehr Pfeffel Gedichte? Bitte klicken Sie Gottlieb Konrad Pfeffel. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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