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Gottlieb Konrad Pfeffel Das langsame Gift (Gottlieb Konrad Pfeffel)O! glaubt nur, sprach ein Arzt mit einem ernsten Winke Zum alten Zecher Veit, o! glaubt mir, laßt den Wein: Er ist ein langsam Gift. - Ja, langsam muß es sein, Versetzt er, weil ich es schon fünfzig Jahre trinke. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Skorpion und Hirtenknabe" ISBN: 3-87164-032-8 Herausgeber: Maximilian Dietrich Verlag Mehr Pfeffel Gedichte? Bitte klicken Sie Gottlieb Konrad Pfeffel. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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