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Gottfried August Bürger Die Eine (Gottfried August Bürger)Sonett. Nicht selten hüpft, dem Finken gleich im Haine, Der Flattersinn mir keck vor's Angesicht. »Warum, o Thor, warum ist denn nur Eine Dein einziges, dein ewiges Gedicht? Ha! Glaubst du denn, weil Diese dir gebricht, Daß Liebe dich mit Keiner mehr vereine? Der Gram um sie beflort dein Augenlicht, Und freilich glänzt durch diesen Flor dir Keine. Ach, Alles wahr! Vom Rhein an bis zum Belt Blüht Reiz genug auf allen deutschen Auen. Was hilft es mir, dem Molly nur gefällt? Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gedichte" ISBN: Unbekannt Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Bürger Gedichte? Bitte klicken Sie Gottfried August Bürger. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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