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Gottfried August Bürger Adeline (Gottfried August Bürger)Wandelt sie beim hohen Festchorale Durch den Tempel zu des Herren Mahle, Huldigung und Himmelswunsch im Blick, Ach! so wähn' ich! Gottes Braut zu schauen; Mir entsinket alle mein Vertrauen, Und die Liebe bebt vor ihr zurück. Ehrfurcht neigt sich ihr im Engelglanze, Lieb' umschmeichelt sie im Mädchenkranze Sanfter Myrten, ohne Himmelsschein. Dünkte sie doch stets so himmlisch Allen, Aber, meiner Liebe zu Gefallen, Hold und magdlich meinem Blick allein! Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gedichte" ISBN: Unbekannt Herausgeber: Philipp Reclam jun. Mehr Bürger Gedichte? Bitte klicken Sie Gottfried August Bürger. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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