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Eduard Mörike Fussreise (Eduard Mörike)Am frischgeschnittnen Wanderstab Wenn ich in der Fruehe So durch Waelder ziehe, Huegel auf und ab: Dann, wie's Voegelein im Laube Singet und sich ruehrt, Oder wie die goldne Traube Wonnegeister spuert In der ersten Morgensonne: So fuehlt auch mein alter, lieber Adam Herbst- und Fruehlingsfieber, Gottbeherzte, Nie verscherzte Erstlings-Paradieseswonne. Moecht es dieser geben, Und mein ganzes Leben Waer im leichten Wanderschweisse Eine solche Morgenreise! Mehr Mörike Gedichte? Bitte klicken Sie Eduard Mörike. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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