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Eduard Mörike Auf ein Kind (Eduard Mörike)Mein Kind, in welchem Krieg hast du Die gelben Haare lassen müssen? Ein Rosenzweig hat sie im Sprunge dir entrissen! Du weißt es kaum und lachst dazu. Gott gebe, daß in künftger Zeit Nie kein Verlust, noch ander Leid Dich bitterer im jungen Herzen Als dieser leichte Raub mag schmerzen! Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Sämtliche Werke Band I" ISBN: 3-538-05651-x Herausgeber: Winkler Verlag Mehr Mörike Gedichte? Bitte klicken Sie Eduard Mörike. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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