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Theodor Körner An Wilhelm (Theodor Körner)Von einer Glut war unsre Brust durchdrungen, Und eine Sehnsucht war's, die aus uns sprach: Das dunkle Streben nach dem ew'gen Tag, Und unsre Seelen hielten sich umschlungen. Da war's, wo uns das Bundeswort erklungen. O! tön' es in des Herzens Doppelschlag Durch alle Weiten uns und Fernen nach, Bis wir das Ziel der ernsten Kraft errungen. Und will uns auch das Schicksal feindlich trennen, Ich reiche dir die treue Bruderhand. Muß ich entfernt die Lebensbahn durchrennen, Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Körners Werke" ISBN: Unbekannt Herausgeber: Max Hesses Verlag Mehr Körner Gedichte? Bitte klicken Sie Theodor Körner. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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