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Otto Ernst Waldidyll (Otto Ernst)Voll Haß und Unrast lief ich in den Wald: Mein Herz war heiß; die Welt war tot und kalt. Du Bächlein bist so wild und kraus wie ich; Komm, schäumender Gesell, und lehre mich: - Du gleitest singend über Blum' und Moos - was ist im großen Weltenspiel dein Los? Und sprühend, perlend klang es aus dem Schaum, ein Lied, die Welle sang es wie im Traum: Noch lange horcht' ich. Klang's vom Himmel her? »Und seinem Selbst entsagen fern im Meer.« Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Vom goldnen Überfluss" ISBN: Unbekannt Herausgeber: R. Voigtländers Verlag Mehr Ernst Gedichte? Bitte klicken Sie Otto Ernst. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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