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Groth
 Startseite  Leben  Groth und die niederdeutsche Sprache  Werke 

Klaus Groth - Werke

  • 1853 Gedichtsammlung Quickborn



Quickborn


Im November 1852 kam der plattdeutsche Gedichtband Quickborn heraus. Bis zu diesem Neuanfang von Groth war die niederdeutsche Literatur zuletzt im 17. Jahrhundert bedeutsam. Plattdeutsch sprachen vor allem Leute auf dem Lande und Leute in den unteren und mittleren Gesellschaftsschichten. Diese niederdeutsche Sprache wurde immer mehr von der hochdeutschen Schrift und Sprache verdrängt. Die Leute, die kein hochdeutsch gesprochen haben, wurden ausgegrenzt. Groth versuchte mit dem Lyrikband Quickborn dieser Entwicklung entgegen zu treten, denn alle Gedichte und Texte in seinem Werk sind im sog. ?Dithmarscher Platt? geschrieben.

  • 1855-1859 Vertelln (Erzählungen)



Vertelln


In seinem Werk Vertelln beschreibt Groth die Menschen vom Land und die Erlebnisse und Empfindungen der einfachen Leute

  • 1858 Briefe über Hochdeutsch und Plattdeutsch
  • 1858 Vör de Görn (Kinderreime)



Vör de Görn


Dies sind plattdeutsche Kinderreime, die Klaus Groth in diesen Band aufgenommen hat. Sie waren deshalb so berühmt, weil die Reime vor allem als Wiegen- und Spiellieder verwendet wurden.

  • 1862 Rothgeter Meister Lamp un sien Dochder (Lyrik)
  • 1873 Über Mundarten und mundartliche Dichtung
  • 1876 Mien Jungsparadies (Erzählungen)



Mien Jungsparadies


Die kleine Erzählung Mien Jungsparadies hat überwiegend autobiographischen Charakter. Die Erzählung führt nach Tellingstedt, dem Geburtsort seiner Mutter.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Klaus Groth aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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