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Hugo von Hofmannsthal Manche freilich. . . (Hugo von Hofmannsthal)Manche freilich müssen drunten sterben, Wo die schweren Ruder der Schiffe streifen, Andre wohnen bei dem Steuer droben, Kennen Vogelflug und die Länder der Sterne. Manche liegen immer mit schweren Gliedern Bei den Wurzeln des verworrenen Lebens, Andern sind die Stühle gerichtet Bei den Sibyllen, den Königinnen, Und da sitzen sie wie zu Hause, Leichten Hauptes und leichter Hände. Doch ein Schatten fällt von jenen Leben In die anderen Leben hinüber, Und die leichten sind an die schweren Wie an Luft und Erde gebunden: Ganz vergessener Völker Müdigkeiten Kann ich nicht abtun von meinen Lidern, Noch weghalten von der erschrockenen Seele Stummes Niederfallen ferner Sterne. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Deutsche Lyrik unseres Jahrhunderts" ISBN: ? Herausgeber: Rudolf Helmut Reschke Mehr Hofmannsthal Gedichte? Bitte klicken Sie Hugo von Hofmannsthal. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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