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Heine
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Heinrich Heine - Lebenschronik

  • 1797 Geburt in Düsseldorf am 13. Dezember
  • 1807-1814 Düsseldorfer Lyzeum, Abgang ohne Abitur; anschließend Handelsschule
  • 1815 Banklehre in Frankfurt am Main
  • 1816 Volontär im Bankhaus des Onkels Salomon Heine in Hamburg
  • 1817 Erste Publikationen
  • 1819-1825 Jurastudium in Bonn, Göttingen und Berlin
  • 1821 Berlin, erster Gedichtband
  • 1822 Mitglied im Verein für Kultur und Wissenschaft der Juden; Reise nach Posen
  • 1824 Harzreise; Besuch bei Goethe
  • 1825 evangelisch-lutherische Taufe in Heiligenstadt, Namensänderung zu ''Heinrich'' Heine; Promotion in Göttingen über Straf- und Zivilrecht
  • 1826 Erster Teil der ''Reisebilder'' erscheint bei Campe
  • 1827 ''Buch der Lieder'' erscheint; Englandreise; Übersiedelung nach München
  • 1828 Italienreise; Tod des Vaters
  • 1831 Übersiedelung nach Paris
  • 1832 Pariser Korrespondent für Cottas Augsburger ''Allgemeine Zeitung''; beginnendes Nervenleiden
  • 1833 Verbot von Heines Schriften in Preußen
  • 1834 Begegnung mit Eugenie Crescentia Mirat (genannt Mathilde)
  • 1835 Verbot der Schriften Heines und des Jungen Deutschland im Deutschen Bund
  • 1837 Vorübergehende schwere Lähmungserscheinungen
  • 1841 Heirat mit Eugenie Crescentia Mirat nach katholischem Ritus;
  • 1843 Reise nach Hamburg; Bekanntschaft mit Karl Marx, Mitarbeit im ''Vorwärts!''
  • 1844 Erneute Reise nach Hamburg; ''Deutschland. Ein Wintermärchen''; Tod des Onkels Salomon Heine und Erbschaftsstreit
  • 1845 Verschlimmerung der Krankheit
  • 1848 Andauerndes Krankenlager (?Matratzengruft?);
  • 1851 Doktor Faust in Preußen und Österreich verboten
  • 1854 Als letztes Werk zu Lebzeiten erscheinen drei Bände ''vermischte Schriften'', darin die zwei Teile von ''Lutetia''
  • 1856 Tod in Paris am 17. Februar.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Heinrich Heine aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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