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Gustav Falke Heimweh (Gustav Falke)Wo die Wälder Wache halten um dein weißes Haus, daß nicht wilde Sturmgewalten toben ein und aus, kommt auf weichen, schnellen Schwingen öfter wohl ein Wehn, darin ist ein süßes Klingen und ein Glockengehn. Über deine dunklen, dichten Wälder wandert still deine Sehnsucht, die zur lichten fernen Heimat will. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Vom goldnen Überfluss" ISBN: Unbekannt Herausgeber: R. Voigtländers Verlag Mehr Falke Gedichte? Bitte klicken Sie Gustav Falke. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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