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Georg Bötticher Thal-i-a un Thal-ja (Georg Bötticher)Mir Sachsen m'r weeß es Un 's is je nischt Beeses, Och hat m'r de Wahl ja Mir sagen stets: »Thal-ja.« Dagegen de weisen Klugschnauzigen Breißen, Die sein mehr fer'sch »i-a« Un schbrechen. »Thal-i-a« Un machen sich wicht'g: Nur ihres sei richt'g. Nu les' ich da ähm: 's hat zwee jegähm Thal-i-a un Thal-ja! Da hammersch nu mal ja: Änne Muse die eene (Vermutlich nich-scheene), Thal-i-a geheißen (Wahrscheinlich aus Breißen!) Nu därf mersch wohl wagen, Ooch Thal-ja ze sagen? Das dumme Geschmuse! Behalt eire Muse Mir bleiben bei där, Die m'r hatten bisher. Mir sein ähm m'r weeß es Mehr fer was Grazieeses! Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Alfanzereien und Allotria" ISBN: 3-910148-30-1 Herausgeber: Sachsenbuch Verlagsgesellschaft Mehr Bötticher Gedichte? Bitte klicken Sie Georg Bötticher. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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