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Friedrich Hebbel Der junge Schiffer (Friedrich Hebbel)Dort bläht ein Schiff die Segel, frisch saust dahin der Wind! Der Anker wird gelichtet, das Steuer flugs gerichtet, nun fliegt's hinaus geschwind. Wär' gern hineingesprungen, da draußen ist mein Reich! Ich bin ja jung von Jahren, da ist's mir nur ums Fahren, wohin? das gilt mir gleich! Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Vom goldnen Überfluss" ISBN: Unbekannt Herausgeber: R. Voigtländers Verlag Mehr Hebbel Gedichte? Bitte klicken Sie Friedrich Hebbel. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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