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Friedrich Haug Mein erstes Sonetto (Friedrich Haug)NB. Improvisirt Wohlauf! mein Geist! Ein Probsonetto! Ein göttliches! Ich sinn' und trachte Noch mehr Champagner, Benedetto! Ei, ei! Vier Zeilen, eh ich's dachte. Ein Liebchen war Petrarchs Oggetto; Ruhm, Nachruhm ist's, was ich erschmachte. Den zweiten Tiek heg' ich in Petto. Wie köstlich! schon der Zeilen achte! So dichten heißt die Zeit verkürzen; Es klingt doch, wär's auch kein Poema. Gottlob! Ich ende stolz mit Vierzeh'n. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gesellige Gedichte" ISBN: 3-7681-9804-9 Herausgeber: I. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf. Mehr Haug Gedichte? Bitte klicken Sie Friedrich Haug. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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