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Friedrich Haug Dumme Zerstreutheit (Friedrich Haug)Sprich, fühltest du denn keine Hand, Als nun der Taschendieb, der lose, Dir Sacktuch, Beutel, Pfeif und Dose Herauszuzieh'n sich unterwand? »Ich fühlte was«, sprach der Beraubte; »Allein ich war zerstreut, und glaubte: Es wäre meine eigne Hand.« Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Gesellige Gedichte" ISBN: 3-7681-9804-9 Herausgeber: I. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf. Mehr Haug Gedichte? Bitte klicken Sie Friedrich Haug. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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