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Ferdinand Avenarius Vom Kirschbaum (Ferdinand Avenarius)Doch im Garten sagt einer: Ich kann warten. Ist jemand, du kennst ihn wieder kaum, so dünn ist er worden: der Kirschenbaum. Schläft er nicht? Trau einer dem Wicht! Heute mittag um eins gab's mal ein Pröbchen Sonnenscheins: Darin - ich habe das deutlich gesehn - mit seinen Knospen fingerte der alte Knabe, ein wenig vorsichtig und geziert, wie man Badewasser probiert. Und über seine Runzeln ging ein Schmunzeln. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Vom goldnen Überfluss" ISBN: Unbekannt Herausgeber: R. Voigtländers Verlag Mehr Avenarius Gedichte? Bitte klicken Sie Ferdinand Avenarius. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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