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Eduard Mörike Das verlassene Maegdlein (Eduard Mörike)Frueh, wann die Haehne kraehn, Eh die Sternlein verschwinden, Muss ich am Herde stehn, Muss Feuer zuenden. Schoen ist der Flammen Schein, Es springen die Funken; Ich schaue so drein, In Leid versunken. Traene auf Traene dann Stuerzet hernieder; So kommt der Tag heran - O ging er wieder! Mehr Mörike Gedichte? Bitte klicken Sie Eduard Mörike. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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