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Eduard Mörike An J. G. Fischer (Eduard Mörike)Künftig, sooft man dem »Meister« den wohlerworbenen Lorbeer Neu um die Schläfe, den zwiefältig gewundenen legt, Oder im Lenz auch, wenn er die frühesten Rosen zum Opfer Seinen Chariten weiht, denk er des Freundes dabei. Verfügbare Informationen: Erschienen im Buch "Sämtliche Werke Band I" ISBN: 3-538-05651-x Herausgeber: Winkler Verlag Mehr Mörike Gedichte? Bitte klicken Sie Eduard Mörike. Gedichte aller Autoren finden Sie in unserem Index. |
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