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Werke
Gedichte von: Clemens Brentano
10. Jänner 1834
14 15. April 1834
14. Juli 1834
22. Juni 1834. Nach Karlsbad
25. August 1817
7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad
Abendständchen
Abschied dem Jahre 1834
Abschied vom Rhein
Als hohe in sich selbst verwandte Mächte...
Als ich in tiefen Leiden...
Am Rheine schweb ich her und hin...
Am Ufer bin ich gangen...
An dem Feuer saß das Kind...
An eine Feder 17. Jänner 1834
An S.
Annonciatens Bild
Auf Dornen oder Rosen hingesunken...
Aus Köllen war ein Edelknecht...
Bestellte Poesie
Brautgesang
Das Elend soll ich einsam bauen...
Dein Lied erklang, ich habe es gehöret...
Der Gottheit hoher Tempel ist zerstöret...
Des toten Bräutigams Lied
Die Abendwinde wehen...
Die Erde war gestorben...
Die Gottesmauer
Die Klage, sie wecket...
Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen...
Die Liebe lehrt...
Die Lilie blüht, ich bin die fromme Biene...
Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene...
Die Seufzer des Abendwinds wehen...
Die Welt war mir zuwider...
Draus bei Schleswig vor der Pforte...
Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt...
Ein Becher voll von süßer Huld...
Ein Fischer saß im Kahne...
Ein Ritter an dem Rheine ritt...
Einsam will ich untergehn
Engel, die Gott zugesehn...
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod...
Es leben die Soldaten...
Es sang vor langen Jahren...
Es saß der Meister vom Stuhle...
Es senke sich ein leiser Traum hernieder...
Es setzten zwei Vertraute...
Es stehet im Abendglanze...
Es war einmal die Liebe...
Faselei
Frühes Lied
Frühling
Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe
Frühmorgenlied vom Kirschblütenstrauß, schweren Stein und des lieben Herzens Güte und Segen
Gesang der Liebe als sie geboren war
Gleich der Lilie, die erhöhet...
Großmutter Schlangenköchin
Gärtnerlied im Liedergarten der Liebe
Herr, dir sei Lob und Dank...
Hör, es klagt die Flöte wieder...
Hörst du, wie die Brunnen rauschen...
Ich bin durch die Wüste gezogen...
Ich hab das Lämplein angesteckt...
Ich kenn ein Haus, ein Freudenhaus...
Ich träumte hinab in das dunkle Tal...
Ich wohnte unter vielen vielen Leuten...
Ich wollt ein Sträußlein binden...
In dem Lichte wohnt das Hell...
Jesuskind, du Licht der Blinden...
Jäger und Hirt
Kaum hörst du auf, so fang ich an...
Kein Tierlein ist auf Erden...
La Vierge aux Rochers
Laß rauschen Lieb, laß rauschen
Lieb und Leid im leichten Leben...
Liebesnacht im Haine
Loreley
Mariens Bild
Meine Irrtümer in diesem Liede...
Nach Sevilla, nach Sevilla...
Nachklänge Beethovenscher Musik
Nachtigall, ich hör dich singen...
Nicht alle wissen so wie du zu schauen...
Nimm hin den Faden durch das Labyrinth...
Nun, gute Nacht! mein Leben...
O lieber Gott, so mild und lind...
O Tannebaum! o Tannebaum...
O Traum der Wüste, Liebe, endlos Sehnen...
O wie so oft...
Phantasie
Schnell nieder mit der alten Welt...
Simphonie
Singet leise, leise, leise...
So weit als die Welt...
Sonett (Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen...)
Sonne willst du untergehen...
Sprich aus der Ferne...
St. Meinrad
Stolz sei wer Mensch sich fühlet...
Süßer Mai du Quell des Lebens...
Süßer Maie Blütenjunge...
Szene aus meinen Kinderjahren
Säusle, liebe Myrte...
Tief unter mir ist alle Welt geschwunden...
Trippel Trippel trap, trab, trap...
Unter des lebenden...
Von den Mauern Widerklang...
Was reif in diesen Zeilen steht
Weihnachtlied
Weil meine Lieb' zum Grab gegangen...
Wenn der lahme Weber träumt, er webe...
Wenn der Sturm das Meer umschlinget...
Wenn die Sonne weggegangen
Wenn es stürmet auf den Wogen...
Wenn ich ein Bettelmann wär...
Wer ist ärmer als ein Kind...
Wie du sollst in Schönheit wallen...
Wie sich auch die Zeit will wenden, enden...
Wiegenlied
Wiegenlied eines jammernden Herzen
Willkomm, leb wohl...
Wo schlägt ein Herz, das bleibend fühlt?
Wohlan! so bin ich deiner los...
Über eine Skizze
Zu Bacharach am Rheine...
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Clemens Brentano
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